Wo ist meine Freundin?

 


Ich habe bisher nicht das genutzt, was ich vor Jahren mal gelernt habe. Bei der Suche nach meiner künftigen Freundin hätte ich nicht nur Ausschau halten sollen nach einer geeigneten Dame, sondern ich hätte auch mich besser präsentieren sollen. Und das will ich jetzt hier tun. 

Es gibt natürlich auch negative Dinge in meinem Leben. Diese resultiere vor allem daraus, dass bei meinem Vater 2004 Krebs festgestellt wurde, und daran auch 2006 starb. Aber ich bin grade dabei, diese auszubügeln. Also es ist nichts, was sich nicht wieder gradebügeln lässt. Und dies werde ich dir erzählen, wenn ich merke du bist es wert, alles zu wissen. 

Aber das will ich jetzt hier nicht erzählen. Jeder hat Leichen im Keller, die er umbetten muss. :-) Und dies würde jetzt eher dazu führen, dass eine potentielle Dame negativ darüber denken würde und entsprechend handeln würde. 

Was ich sagen kann ist, dass ich durch meine Depression, die sich in den letzten Jahren seit 2004 bei mir entwickelt hat, ziemlich antriebslos bin. Ich will eher meine Ruhe haben als ständig durch die Gegend zu rennen. Womit ich beim nächsten Punkt bin. Ich habe MS. Diese hat sich wohl auch durch die Dinge entwickelt in den letzten Jahren, vermutlich durch einseitige und vitaminarme Ernährung, die ich bevorzugt hatte weil es schnell zu machen war, nachdem ich ohne Antrieb war aufgrund der Ereignisse der letzten Jahre. Um es zusammen zu fassen: 

1999 starb meine 1. Oma

2004 wurde bei meinem Vater Krebs entdeckt. 

2006 ist er daran gestorben

2010 wurde Pelikan Hardcopy geschossen, wo ich als stell. Betriebsratsvorsitzender direkt beteilig war

2011 starb im Februar mein Opa, im November mein Onkel

2012 wurde die Firma geschlossen wo ich nach Pelikan Versandleiter war

2013 starb meine 2. Oma

2015 wurde die Firma geschlossen wo ich Versandleiter war, im alten Pelikanlager, und es starb meine Mutter

Und diese Ereignisse haben bei mir die Depression und vermutlich auch die MS mit verursacht. Damit muss ich nun leben. Aber meine Innere Einstellung ist wie früher. 

2018 bin ich in der Wohnung umgefallen. Und ich wusste nicht warum. Denn es tat nichts weh. Die Kraft war einfach weg. Das Hinfallen war nicht so das Problem. Aber das Aufstehen. beim 5. Mal ging es nicht mehr. Die Kraft war selbst dafür weg, mich auf dem Sessel oder auf dem Bett nach oben zu drücken. Ich lag dann 3 Tage auf dem Boden und mir war alles egal. Ich wollte dann nur noch einschlafen und nie wieder aufwachen. War doch eh keiner mehr da, der mich vermisst hätte. Einschlafen hat geklappt. Mehrfach. Bin aber immer wieder aufgewacht. Zum Schluss durch eine Polizistin, die an meiner Wohnungstür klingelte und klopfte. Denn eine liebe Freundin aus Süddeutschland, Marion Ruthner, hatte mich vermisst. Telefonisch konnte sie mich nicht mehr erreichen und im Netz war ich ja auch nicht mehr präsent, wie sonst. Dann hat sie in Düren die Polizei angerufen, und die haben die Feuerwehr gerufen, die die Tür aufgemacht hat. Hätte sie dies nicht getan, wäre ich irgendwann gestorben weil ich ja auch nichts mehr trinken konnte. Und mir war es egal, wie gesagt. Weil keiner mehr da war. Aber einen Vorteil hatte es. Ich habe abgenommen weil ich 3 Tage nix mehr gegessen hatte. :-)

Kommen wir zum Positiven

Ich habe früher Kampfsport gemacht. Dies ist in dieser Form heute kaum möglich. Aber die Einstellung im Kopf bekomme ich langsam wieder. Auch weil ich in der Vergangenheit eigentlich einen erfolgreiche, berufliche Kariere hatte. Abgegangen von der Hauptschule bin ich zwar ohne Abschluss, weil ich damals wohl eher zur "Null-Bock-Generation" gehörte. Dann hatte ich 2 Jahre eine kreative Pause. Und dann ging es aber los. Zugegebenermaßen nicht ohne Antrieb vom BIZ. Das Berufsinformationszentrum. Ein Teil vom Arbeitsamt. 

Der Sachbearbeiter sagte mir, ich müsste erst mal meinen Hauptschulabschluss nachmachen. Denn ohne Hauptschulabschluss  würde ich keinen vernünftigen Job bekommen. 

Ok, also machte ich dies, wenn auch ohne wirkliche Motivation. Doch meine erste Mathearbeit war eine EINS! Das hat mich so umgehauen, weil ich mit einer 5 auf dem Zeugnis von der Hauptschule abgegangen bin. Und auch wenn dies der Stoff war aus der 5. Klasse, hat mich das total überrascht. Ich war also offenbar gar nicht dumm. Sondern nur unmotiviert über die Jahre. Die nächste Arbeit wurde wieder eine EINS! Ich konnte es nicht fassen. Jedenfalls war meine Note auf dem Abschlusszeugnis eine 2. 

Ich war echt stolz auf mich.  Und diese ZWEI auf dem Abschlusszeugnis hat auch dazu beigetragen, das ich meine Ausbildungsstelle zum Kaufmann im Einzelhandel bekomme. Denn der Chef meinte, "Hmmm, als Einzelhandelskaufmann sollte man aber mindestens eine 3 auf dem Zeugnis in Mathe haben." Er hatte aber erst mal nur die 5 auf dem Abgangszeugnis der Hauptschule gesehen. Ich freute mich ihm sagen zu können, dass ich eine 2 hatte, und er war sehr überrascht, weil  ich von ner 5 auf ne 2 gekommen bin. Das hatte  entscheidend dazu beigetragen, dass er mich als Azubi nahm. Und er gab mir den Vorrang vor einem von der Realschule und einem vom Gymnasium. 

Am Ende war ich der beste Azubi der Firma deutschlandweit,  wie mein Schulungsleiter mir sagte. Ich konnte es nicht fassen. Ich war sowas von stolz auf mich. :-)

Dadurch hatte ich "Blut geleckt". Ich hatte jetzt schon mehr erreicht als in der Schulzeit je anzunehmen war. Aber nun wollte ich mehr. Mir war klar, nach der Ausbildung der Bund anstehet. Denn damals gab es noch die Wehrpflicht. Aber 1. hatte ich keine Lust darauf mit fremden Kerlen auf einem Zimmer zu wohnen und 2. hatte ich nun Besseres vor als im Dreck zu robben. Also ging ich weiter zur Schule. Auf die kaufmännische Schule des Kreises Düren und machte mein Fachabitur. Dies konnte ich nun, weil ich auch eine Ausbildung hatte neben dem Hauptschulabschluss. Dort war es auch erfolgreich. Im ersten Jahr hatte ich Mathe mit dem Rektor der Schule. Er war auch Mathelehrer. Der begann den Unterricht erst mal damit, dass wir immer Kopfrechnen machen mussten. Er sagte uns Aufgaben und wir mussten diese ohne Rechner lösen. Da war ich nicht so gut drin. Zum Glück wurden diese Ergebnisse nicht so hoch bewertet. So machte ich das Jahr in Mathe mit 2. :-)

Am Ende des Schuljahres wurde ich Selbstständig. Eines Abends kam ich nach Hause und mein Vater sagte mir, ich solle mir überlegen was ich neben an im Laden machen will. Ich verstand nicht was er meinte. Unser Haus hatte auch ein Ladenlokal neben dran, welches vermietet war. Und mein Vater wusste, das ich schon in der Lehre sagte, ich mache mich später mit irgendwas selbstständig weil mir die Arbeit im Einzelhandel gefallen hat. Aber es gab bei mir noch keine konkreten Pläne weil ich ja noch in der Lehre war und später auf der Handelsschule. Aber nun ergab es sich, dass das Ehepaar, welches den Laden gemietet hatte und einen Laden für Heimtierbedarf hatte, aufhören wollte. Sie hatten also gekündigt. Und mein Vater überlegte er, was er nun mit dem Laden macht, und kam dabei auf mich. Ok, ich fand den Gedanken interessant und sagte, ich mach es. Nach einiger Überlegung, was ich dort verkaufen wollte, kam ich zu dem Schluss, dass die vorhandene Möglichkeit die sinnvollste war. Ich übernahm also den Laden wie er war und änderte nur einige Dinge. Bezüglich Verkaufspreise und Sortiment. 

1999 beschlossen meine Eltern das Haus zu verkaufen. Um meinen Eltern keinen Stress zu machen, beschloss ich den Laden wieder zu schließen, nach über 7 Jahren. Denn der Makler meinte, bei so einem Projekt ist es besser wenn alles leer ist. Wohnungen und Laden. Ich hatte  natürlich keinen Mitvertrag mit meinen Eltern, auch nicht als ich dann in eine freie Wohnung zog, in dem Haus. Und es war für mich selbstverständlich beides wieder zu räumen wenn es soweit war. Der neue Eigentümer meinte zwar ich hätte in der Wohnung wohnen bleiben können. Aber das wollte ich auch nicht. Denn wenn ich dann gesehen hätte das andere Leute auf dem Grundstück rumlaufen was immer "MEINS" war, das wollte ich mir nicht antun. Also war die Zeit in Oberzier beendet. In dem Haus, wo ich aufgewachsen bin. 

Ich wusste dann nicht wo ich eigentlich hinziehen wollte. Ich dachte mir erst nach Merzenich, weil ich dann in 3 Minuten bei meiner Oma wäre, die im Grüngürtel wohnte. Aber ich fand dort keine Wohnung. Dann fand ich eine Wohnung in der Zülpicher Str. in Düren. Ich hatte dann den Termin sie zu besichtigen. Da ich neugierig war fuhr ich abends dort hin um mir die Gegend schon mal anzusehen. Aber dann war ich von diesem Gedanken auch schnell wieder weg. In dem Haus war eine Jahreszahl zu sehen vom 19. Jahrhundert. Und es gab keine Zufahrt zu einem Grundstück auf der Rückseite des Hauses, wo man den Wagen hätte abstellen können. Denn die öffentlichen Parkplätze waren alle voll. Und ich war es gewohnt, dass ich meinen Wagen an Haus abstellen konnte. Immer auf unserem Grundstück, manchmal auch vorm Haus an der Straße. 

Ich sagte dann meinem Vater, er soll mal im Hochhaus, wo meine Eltern hinziehen wollten, den Hausmeister fragen ob da ne kleine Wohnung frei ist. Gesagt, getan. Es war eine Wohnung frei. Dort lebe ich noch heute. Auch wenn meine Eltern nicht mehr leben. Nun bin ich halt alleine hier. 

Ich habe MS

Ich habe vor rund 6 Jahren schon gemerkt, das etwas nicht stimmte. Das heißt, wenn ich zum Altersheim fuhr wo meine Mutter lebte, merkte ich, ich habe Gangschwirigkeiten. Das heißt, Gleichgewichtsprobleme. Ich wirkte wohl manchmal so als hätte ich getrunken und deswegen würde ich schwanken. Aber ich habe ganz sicher nichts getrunken und mir war nicht klar wodurch das kommt. 

Jeder andere Mensch wäre zum Arzt gegangen. Ich nicht. Denn ich fühlte mich völlig überfordert zu der Zeit weil ich die Vorsorgevollmacht für meine Mutter hatte und alles um sie rum geregelt und organisiert hatte. Dazu nervte meine Mutter dann mit merkwürdigen Anrufen. Einmal meinte sie ich müsse sofort zu ihr ins Altersheim kommen. Ich dachte natürlich es wäre etwas passiert. Wieder merkte ich die Gangstörungen. Dort angekommen sagte ich, "Was ist los?", sie: Ich muss was trinken. Ich sah sie erst mal nur verständnislos an. Denn sie war im Altersheim. Und dort bekam sie genug zu trinken. 

Sie meinte dann, sie braucht ne Flasche Cola. Sie muss mal was anderes trinken als Wasser und Säfte. Ich guckte immer noch verständnislos, weil ich das nicht verstand. Also ich sollte ihr ne Flasche Cola  holen an der Tankstelle. Ich maulte sie an, wegen ner Flasche Cola komme ich extra von Düren nach Niederau??? Geht´s noch??? Und ich sagte ihr, sie hätte den Schwestern bescheid sagen sollen, die hätten ihr sicher was besorgt. Ich bin dann runter in den Speisesaal und hab dort ne Flasche Cola mit 1 Liter für 3,50 gekauft. Ich brachte ihr die Flasche hoch und sagte ihr, diese Woche komme ich nicht mehr. Mein Soll für diese Woche hab ich schon erfüllt. 

Ich war sowas von sauer, unglaublich. Was mir bis dahin aber noch nicht klar war, die Demenz, die von der Ärztin im Krankenhaus mir angekündigt wurde, hatte offenbar schon um sich gegriffen. 

Eine ganze Zeit lang dachte ich, das auch der Stress zur MS beigetragen hat. Inzwischen habe ich zwar gelesen, dass Stress kein Auslöser für MS ist, aber ich bezweifel das. Aber egal, es ist nun mal da und ich muss damit leben. 

Richtig raus gekommen ist es im Sommer 2018. Da bin ich in der Wohnung mehrfach umgefallen und ich wusste nicht warum. Mir tat nichts weh. Die Kraft war einfach weg. 4 mal bin ich auch wieder aufgestanden. Ich schob das auf den Stress und der Belastung der letzten Jahre. Aber beim 5. Mal konnte ich nicht mehr aufstehen. Aber das habe ich oben schon geschrieben. 

Heute sitze ich meist im Rollstuhl. Und bewege mich damit durch die Wohnung. Grund ist, vorletztes Jahr bin ich auch einige Male umgefallen und kam ins Krankenhaus als ich gefunden wurde. Aber außer mich mit Schmerzmittel vollpumpen war nicht. Nach einigen Stunden konnte ich wieder nach hause. Beim Letzten mal sagte ich zum Arzt, ob ich nicht mal stationär im Krankenhaus bleiben könnte damit mal vernünftig untersucht wurde, was da los ist. Aber außer Verschleiß und ein Lipom im Rücken wurde nichts gefunden. Und eine Folge der MS sollte es auch nicht sein. Also sehr unbefriedigend, das alles. 

Inzwischen habe ich selber rausgefunden woran es liegt. Offenbar ist ein Nerv immer wieder eingeklemmt im Rücken. Sicher hat es auch mit der Muskulatur zu tun. Wenn ich morgens aus dem Bett aufstehen will, muss ich erst mal Dehnübungen machen. Und wenn es dann in der Wirbelsäule knackt, weiß ich, ich kann aufstehen. 

Die wöchentliche Physio verhilft mir dazu, dass ich mich besser bewegen kann. Die Dame ist Gold wert. :-)

Warum ich damit nicht zum Arzt gehe?

Ich habe ehrlich gesagt, die Nase voll davon. Nachdem ich Anfang 2020 im Krankenhaus war, und nicht rausgefunden wurde woran es liegt, frage ich mich inzwischen, wenn selbst das Krankenhaus dies nicht feststellt, was soll dann ein Arzt rausfinden? 

Ich habe mich jetzt damit arrangiert. Ich weiß wie ich mich verhalten und bewegen muss, was ich selber rausgefunden habe. Da reicht es mir einfach, von einem Arzt zum anderen zu gehen und es bringt doch nix. 

Ich habe Depressionen

Ja, ich stehe auch dazu. Ich habe es mir ja nicht ausgesucht. Es hat sich entwickelt bei den ganzen Ereignissen der letzten Jahre. Diese siehst du ja oben aufgelistet nach Jahreszahlen. 

Ich habe nicht vor mich vor den Zug zu werfen oder anderes in der Art. Ich wohne im 8. Stock. Daher bräuchte ich keinen Zug. Aber das ist nicht mein Bestreben. Ich bin zwar in Frührente, aber ich habe noch Pläne. Nur dauert es ewig, bis ich diese umgesetzt habe. Das ist eine Folge der Depression. Ich bin unmotiviert und antriebslos, So bin ich auch froh, dass ich in Frührente bin. Ich könnte mir gar nicht mehr vorstellen, wie früher zu arbeiten. Ich hätte zum einen keinen Antrieb für konsequentes Arbeiten, zum anderen habe ich durch die MS auch "Fatique". Wenn du nicht weiß was das ist: Man wird am Tage einfach müde und man kann irgendwann nicht mehr die Augen aufhalten. Somit macht man ein Nickerchen, für eine halbe bis eine Stunde. Und in einem Büro wäre das natürlich mehr als unpassend. :-) Ich lebe nach einem Tagesplan. So helfe ich mir selber gegen die Depression. Aber sie ist da. 

Aber wenn ich meine Haushaltshilfe von der AfH nicht hätte, würde ich wohl hier im Chaos versinken. Aber so bleicht wenigstens alles in Ordnung in der Wohnung. 

Was ich suche

Dies war also jetzt die Vorgeschichte meines Daseins. Aber ich will nun langsam doch eine Frau an meiner Seite haben, die immer für mich da ist. egal ob sie bei mir wohnt oder nicht. 

Natürlich hast du dein eigenes Leben. Du kannst kommen und gehen wann du willst, und du kannst tun was du willst- solange du mir treu bist. :-)

Ich will damit sagen, ich brauche keine Pflegerin, sondern eine Freundin. Mein leben läuft ja jetzt auch. Obwohl ich alleine bin. Und das ist mein Problem. Ich brauche das Gefühl, dass immer jemand da ist. 

Wie du sein solltest. 

Nett, niveauvoll, und ehrlich. Mir ist egal ob du blond, braun oder schwarz bist. Das sind dinge auf die Jugendliche achten. Ich hab das noch nie und fange auch jetzt nicht damit an. 

Mir ist auch egal ob du 2 kg zu wenig oder 2 kg zu viel hast. Ich brauche eine Frau die immer für mich da ist wenn ich reden will, oder einfach meine Pläne umsetzen will. 

Eine Frau, mit der ich eine "Einheit" bilden kann. Damit meine ich, absolutes Vertrauen in allen Bereichen. 

Wenn du dann noch gepflegt bist und Anstand hast, bist du perfekt. :-)

Ob ich heiraten will? Das ist nicht mein Bestreben. Das kostet eh nur Geld. Heute kann man alles nötige auch anders regeln. 

Was hast du von mir?

Ich bin intelligent, umgänglich, habe Anstand und helfe dir, soweit ich es kann, bei allen Problemen die du hast. Ich bin kein hilfloser Rollifahrer sondern ich kann nur nicht gehen. Aber der Kopf funktioniert noch. Ich habe zwar Depressionen, aber ich lasse meine schlechte Laune nicht an anderen aus. Ich ziehe mich von Zeit zu Zeit zurück. Bin Antriebslos, will meine Ruhe haben. Aber meine Erfahrungen im Job und im Kampfsport haben meinen Charakter geformt. Auch wenn ich beides heute nicht mehr ausüben kann. Aber es gibt noch geistige Rückstände, um es mal so auszudrücken. :-) 

Zudem werde ich natürlich auch immer für dich da sein. Wenn du reden willst oder in den Arm genommen werden willst, bin ich da. 

Wenn du es versuchen willst................

....... dann schreibe mir einfach eine Mail: Ralf.Duyster@gmail.com. Und dann können wir über alles reden. 

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